Luchs-Grafik vor dem Hintergrund einer Darstellung eines Atoms

Poly Luchs

Workshop-Reihe

für polyamores L(i)eben

Eine exklusive Zweierbeziehung zu führen, „mono-amor“ zu leben, ist eine Entscheidung, kein Naturgesetz.
Konsensuelle Nicht-Monogamie, kurz KNM, geht darüber hinaus – mit dem Einverständnis aller Beteiligten – und findet neue Formen der Beziehungsgestaltung.
Wie können diese aussehen? Was braucht es dafür?
Poly Luchs bietet Workshops zu Grundlagen, thematische Einführungen und Raum für Austausch.


Neue Termine sind in Planung!

Hier ein kleiner Einblick in die Themen der letzten Workshops >>

Ankündigungsgrafik für den Workshop zum Thema "Love in progress" - Commitment und Absprachen in nicht-monogamen Beziehungen

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Hast du ein konkretes Anliegen zum Thema Polyamorie?
Befindest du dich in einer Situation, in der du dir individuelle Unterstützung wünschst?
Gern stehe ich dir im Rahmen meiner psychologischen Beratung dabei zur Seite!

Ich nutze „Polyamorie“ als Oberbegriff für jegliche Arten von Beziehungsformen, die einvernehmlich nicht exklusiv sind (konsensuelle Nicht-Monogamie). Offene Beziehungen, Solo-Polyamorie etc. sind dabei grundsätzlich eingeschlossen.
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Ebenso kann es dazugehören, innerhalb einer Beziehung zwischen monogamen und offeneren Phasen zu switchen. Wo immer du dich selbst einordnest, ob du aktuell polyamor lebst, herausfinden willst, ob das zu dir passt, oder vergangene Erfahrungen besser einsortieren magst – wenn du Interesse an den Themen hast, sei herzlich willkommen. Die Workshops leben vom Austausch untereinander!

Mir geht es nicht darum, dass eine Person nur ihre Eifersucht „überwinden“ muss, damit die Beziehung wieder läuft.
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Der Shift von kulturell verankerter und persönlich verinnerlichter Mononormativität hin zu polyamoren Beziehungen ist nicht weniger als ein Paradigmenwechsel, der auch noch so willensstarke Menschen an den Rand der Verzweiflung treiben kann. Bisher selbstverständliche Annahmen werden hinterfragt, ein ganzes Weltbild gerät ins Schwanken und individuell können wir mit unseren tiefsten Wunden und Verletzungen konfrontiert sein.
Es braucht viel Mut, aber auch Wissen und Kompetenzen, z.B. im Bereich Kommunikation, Selbstregulation, Reflexion etc. um mit der Sprengkraft des Shifts gut umzugehen.

Poly Luchs schafft dafür einen Raum und bietet gleichzeitig die Gelegenheit für Austausch und gegenseitige Unterstützung, die so, so wichtig ist.


Der alte Projektor aus dem Klassenzimmer im Osten ist nur noch ein Relikt und wie Beziehungen gelingen, steht damals wie heute nicht im Lehrplan. Nichtsdestotrotz wirft der „Polylux“ ein leuchtendes Bild an die Wand, lässt Atome kreisen, ein Molekül – ein Polykül? – entstehen, der Luchs nähert sich mit der Geschmeidigkeit einer wilden Katze, spitzt gespannt die Ohren, seine scharfen Augen verfolgen den Licht-Spot: Willkommen bei Poly Luchs!

Luchs-Grafik vor dem Hintergrund einer Darstellung eines Atoms

Poly Luchs

Workshop-Reihe

für polyamores L(i)eben